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AHV-Finanzierung und Kriegsmaterialgesetz bleiben umkämpft

Eidg. Abstimmungen

AHV-Finanzierung und Kriegsmaterialgesetz bleiben umkämpft

23. Oktober 2026, 06:00 Uhr
Noch nicht alle haben sich eine Meinung gemacht. Vor der Abstimmung am 29. November bleiben drei der vier Vorlage weiter umkämpft. (Archivbild)
© KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT
Feuerwerks- und Fairness-Initiative stossen auf Zustimmung. Die AHV-Finanzierung droht zu scheitern. Und beim Kriegsmaterialgesetz ist das Rennen offen. Das sind Resultate der SRG-SSR-Trendbefragung des Forschungsinstituts gfs.bern zu den Abstimmungen vom 29.November.

Die Befragungen, die zwischen dem 5. und 18. Oktober bei 14'874 Stimmberechtigten durchgeführt wurde, zeigten unterschiedliche Ausgangslagen für die vier Vorlagen. Der statistische Fehlerbereich liegt bei plus-minus 2,8 Prozentpunkten.

Die Feuerwerksinitiative findet laut der ersten am Freitag veröffentlichten Umfrage von gfs.bern 69 Prozent Zustimmung, gegenüber 29 Prozent Ablehnung.

Die Finanzierung der 13. AHV-Rente durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer spaltet die Meinungen: 49 Prozent der Befragten lehnen sie ab - 46 Prozent befürworten sie. Die Lockerung der Ausfuhrbestimmungen für Kriegsmaterial erhält 49 Prozent Ja-Stimmen gegenüber 41 Prozent Nein-Stimmen.

Die Initiative für gerechte Steuern für Ehepaare findet bei 55 Prozent Zustimmung und stösst bei 34 Prozent auf Ablehnung. 11 Prozent der Befragten sind jedoch noch unentschlossen sind,

Quelle: sda
veröffentlicht: 23. Oktober 2026 06:00
aktualisiert: 23. Oktober 2026 06:00