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Schweizer Degenfechterinnen verpassen WM-Medaille

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Schweizer Degenfechterinnen verpassen WM-Medaille

25. Juli 2026, 11:34 Uhr
Endstation Achtelfinal: Die Schweizer Degenfechterin Pauline Brunner verpasst in Hongkong eine WM-Medaille im Einzelwettbewerb
© KEYSTONE/EPA ANSA/LUCA ZENNARO
Die Schweizer Fecht-Delegation verpasst an den Weltmeisterschaften in Hongkong am Samstag eine Medaille. Die Degenfechterinnen Pauline Brunner und Aurore Favre scheitern frühzeitig.

Brunner schied im Achtelfinal des Einzelwettbewerbs aus, Favre erwischte es bereits eine Runde vorher.

Wie bereits bei den Olympischen Spielen 2024 musste sich Brunner der als Nummer 5 gesetzten Amerikanerin Hadley Husisian geschlagen geben. Vor zwei Jahren in Paris war sie erst in der Verlängerung unterlegen, nun hatte sie mit 11:15 das Nachsehen. Ihre ersten beiden Duelle des Tages hatte die 31-Jährige aus La Chaux-de-Fonds souverän für sich entschieden. Sie setzte sich gegen die Spanierin Silvia Gomez Lopez (15:9) und Lim Taehee aus Taiwan (15:11) durch.

Aurore Favre, die zweite Schweizerin, die sich für die Hauptrunde qualifiziert hatte, schied im Sechzehntelfinal aus. Die Walliserin unterlag der Italienerin Giulia Rizzi mit 11:15. In der ersten Runde hatte Favre die Spanierin Dana Rapozzo mit 15:10 besiegt.

Die Degenfechter der Männer bestreiten die Endrunde des Einzelwettbewerbs am Sonntag. Mit Alexis Bayard, Lucas Malcotti und Sven Vineis sind drei Schweizer vertreten.

Quelle: sda
veröffentlicht: 25. Juli 2026 11:34
aktualisiert: 25. Juli 2026 11:34