Schlusstag der Regular Season mit enttäuschten Schweizern
Roman Josi, Nino Niederreiter, Pius Suter, Philipp Kurashev - für sie alle endete die Meisterschaft vor der entscheidenden Phase, den Playoffs.
Am Schlusstag der Qualifikation gehörten Suter und Kurashev immerhin nochmals zu den Gewinnern. Die St. Louis Blues mit Suter bezwangen Playoff-Teilnehmer Utah Mammoth auswärts 5:3 und beendeten die Saison damit mit dem vierten Sieg hintereinander. Der Zürcher war einer der Vorbereiter des 1:0 des Russen Pawel Butschnewitsch nach knapp vier Minuten im ersten Drittel. Herausragend aufseiten der Blues war der Kanadier Robert Thomas als dreifacher Torschütze.
Kurashev durfte nach rund einem Monat und 13 Partien, in denen er überzählig war, bei den San Jose Sharks beim 6:1 bei den Winnipeg Jets wieder mittun. Der Berner entschied damit das Duell gegen Nino Niederreiter klar für sich. Kurashev blieb wie der Bündner ohne Skorerpunkt. Die Jets bezogen die vierte Niederlage am Stück.
Die Nashville Predators, bei denen Josi nicht zum Team gehörte, zogen vor heimischem Publikum gegen die Anaheim Ducks den Kürzeren. Sie verloren gegen den zuletzt aus dem Tritt geratenen Playoff-Starter 4:5. Die Los Angeles Kings beendeten ihr Pensum in der Regular Season mit einer 1:3-Niederlage bei den Calgary Flames. Die Kings ohne den verletzten Kevin Fiala bekommen es zum Auftakt der Playoffs mit den Colorado Avalanche zu tun, der Nummer 1 der Qualifikation.