Ski alpin

Kilde mit Schnittwunde, Schulterluxation und Prellungen

14. Januar 2024, 22:38 Uhr
Aleksander Kilde hat bei seinem Sturz Glück im Unglück
© KEYSTONE/PETER SCHNEIDER
Aleksander Kilde hat sich bei seinem fürchterlichen Sturz in der Lauberhorn-Abfahrt weniger schlimm verletzt als befürchtet. Dennoch muss er die Saison abbrechen.

Gerüchte, wonach sich der Norweger einen offenen Unterschenkelbruch zugezogen hat, haben sich nicht bewahrheitet.

Gemäss dem norwegischen Skiverband wurde Kilde noch am Samstagabend im Spital in Bern am verletzten Unterschenkel operiert. Der 31-Jährige hat beim heftigen Aufprall eine Schnittwunde an der Wade erlitten und sich dazu die Schulter ausgekugelt. Knochenbrüche wurden keine festgestellt, aber schwere Prellungen.

Dennoch wird der Norweger in diesem Winter keine Rennen mehr bestreiten. «Die Saison ist vorbei. Wir hoffen, dass er nächste Saison wieder fit ist», erklärte Verbandsarzt Jacob Strauss gegenüber dem norwegischen Sender NRK.

Kilde war am Samstag im Ziel-S gestürzt und mit voller Wucht in das Sicherheitsnetz gekracht.

Quelle: sda
veröffentlicht: 14. Januar 2024 09:20
aktualisiert: 14. Januar 2024 22:38