Josi einziger Schweizer mit Erfolgserlebnis
Den zweiten Sieg in Folge, dank dem sie sich in der Rangliste der Western Conference auf Position 11 verbesserten und sich einem Playoff-Platz weiter näherten, verdankten die Predators auch dem formstarken Filip Forsberg. Der Schwede erzielte Mitte des zweiten Drittels das 1:0, womit er sich im achten Spiel hintereinander in die Skorerliste eintrug. Der Kanadier Steven Stamkos sorgte 48 Sekunden vor Schluss mit einem Schuss ins verwaiste Tor für die Entscheidung. Josi stand während knapp 20 Minuten auf dem Eis und am Ende mit einer Plus-1-Bilanz da.
Die New Jersey Devils, bei denen neben Nico Hischier und Jonas Siegenthaler auch wieder Timo Meier im Einsatz stand, mussten sich nach zuvor zwei Siegen den Buffalo Sabres zuhause 1:3 geschlagen geben. Der Appenzeller hatte sich für zwei Wochen aus persönlichen Gründen wegen einer familiären Angelegenheit eine Auszeit genommen und somit fünf Partien verpasst. Gegen die derzeit überzeugenden Sabres, die zum sechsten Mal hintereinander gewannen, lagen die Devils dank einem Tor des Amerikaners Jack Hughes bis zu Beginn des zweiten Drittels 1:0 vorne.
Die Winnipeg Jets mit Nino Niederreiter fanden trotz einer Aufholjagd auch gegen die Utah Mammoth nicht aus dem Tief. Das Team mit dem Bündner machte in Salt Lake City einen 0:3-Rückstand wett, musste sich aber 3:4 nach Verlängerung geschlagen geben. Es war die vierte Niederlage am Stück; aus den letzten 16 Spielen resultierten lediglich drei Siege. Niederreiter wartet seit nunmehr drei Wochen und elf Spielen auf einen Skorerpunkt.