Aleksander Kilde hadert mit seinem Verletzungspech
«Es ist brutal und schwer zu akzeptieren», schrieb der 34-Jährige bei Instagram. «Im Moment bin ich am Boden zerstört, wütend und frustriert. Ich brauche ein bisschen Zeit, um es zu verarbeiten.» Diesmal habe er aber einen klaren Plan für die Rehabilitation und das helfe.
Kilde hatte bei einem Sturz im Abfahrtstraining in Chile vergangene Woche einen Achillessehnenriss erlitten. Auch zuvor war er immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfen worden. Im Januar 2024 hatte es den Speed-Spezialisten besonders heftig erwischt. Bei einem Sturz in der Lauberhorn-Abfahrt verletzte er sich schwer an Unterschenkel und Schulter.
«Seit langem ist alles nur darum gegangen, mich zu erholen und wieder dorthin zu kommen, wo ich war. In letzter Zeit hat sich das endlich verändert», schrieb Kilde nun. Er sei schneller gewesen, habe sich verbessert und so viel Spass am Skifahren gehabt wie lange nicht mehr. Dann kam kurz vor dem Saisonstart am kommenden Wochenende in Sölden das erneute Sturzpech für den Gewinner von 21 Weltcuprennen.