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Zürcher Polizei verhaftet mutmasslichen Geldwäscher

Kriminalität

Zürcher Polizei verhaftet mutmasslichen Geldwäscher

25. März 2026, 14:54 Uhr
Ein Kioskbetreiber soll regelmässig hohe Beträge von Dritten angenommen haben, um sie ins Ausland zu transferieren. Die Kantonspolizei geht davon aus, dass das Geld aus kriminellen Tätigkeiten stammte. (Symbolbild)
© KEYSTONE/DPA/FELIX HÖRHAGER
Die Zürcher Kantonspolizei hat einen möglichen Fall von Geldwäscherei aufgedeckt. Ein 35-jähriger Eritreer wurde verhaftet, weil er zehntausende von Franken von Dritten angenommen und über einen Kiosk ins Ausland transferiert haben soll.

Es bestehe der Verdacht, dass die Geldbeträge aus kriminellen Tätigkeiten stammen, teilte die Kantonspolizei am Mittwoch mit. Bereits Anfang Dezember 2025 hatte der Eritreer mehr als 15'000 Franken bei sich, die er ins Ausland transferieren wollte.

In seinem Kiosk stellte die Polizei weitere rund 80'000 Franken sicher. Bei einer weiteren Kontrolle am vergangenen Montag hatte der Mann dann über 40'000 Franken bei sich. Der mutmassliche Geldwäscher muss sich jetzt vor der Staatsanwaltschaft verantworten.

Quelle: sda
veröffentlicht: 25. März 2026 14:54
aktualisiert: 25. März 2026 14:54