Heftiges Gewitter trifft die Stadt Zürich
Um eine vollständige Betriebseinstellung handle es sich nicht, teilte das Contact Center des Zürcher Verkehrsverbundes (ZVV) auf Anfrage der Nachrichtenagenagentur Keystone-SDA mit: «So schlimm ist es nicht.» Hauptproblem sei, dass Fahrleitungen heruntergerissen worden seien.
Leserbilder au der News-Website «20 Minuten» zeigten unter anderem ein durch herumfliegende Äste eingeschlagenes Schaufenster bei der Sihlpforte und Regenwasser, das in den Hautbahnhof eindrang.
Die Notrufzentrale der Stadtpolizei verzeichnete nach eigener Aussage sehr viele Anrufe. Vorübergehend habe man nicht mehr alle Anrufe sofort bearbeiten können. Einen Überblick über allfällige Gewitterschäden konnte sie auf Anfrage zunächst nicht geben.