Dachstockbrand auf Baustelle im Zürcher Kreis 3 - Keine Opfer
Die Einsatzkräfte hätten nach dem Eingang des Notrufs kurz vor 18 Uhr sofort mit einem Löschangriff von innen begonnen und das Feuer zeitgleich mit Autodrehleitern von aussen bekämpft, teilte Schutz & Rettung Zürich mit. Eine Evakuierung war bei dem unbewohnten Gebäude nicht nötig.
Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich demnach aufwendig und kräftezehrend für die Einsatzkräfte, da sich das Isolationsmaterial fortlaufend wieder entzündete. Um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern und den Brand vollständig zu löschen, musste der Dachstock aufgeschnitten werden.
Unter Atemschutz trug ein Einsatztrupp der Feuerwehr Stück für Stück das Isolationsmaterial vom Dach ab, wie es weiter hiess. Das Drohnenpikett lieferte zeitgleich Bildmaterial aus der Luft und sorgte dafür, dass mit einer Wärmebildkamera die Glutnester identifiziert und gelöscht werden konnten.