Innerschweizer mit den meisten virtuellen Kränzen
Angeführt von Schlussgang-Teilnehmer Marcel Bieri hätte es für die Innerschweizer in Kilchberg zu vier Kränzen gereicht.
Was auf den ersten Blick überrascht, ist bei genauerem Hinschauen ein Spiegelbild der Saison. Zwar holte der grösste Teilverband in dieser Saison «nur» sechs Kranzfestsiege. In Sachen Eichenlaub aber schwangen die Innerschweizer obenaus. Sie holten an den 38 Kranzfesten insgesamt 243 Kränze und damit deutlich mehr als die Berner (226) und die Nordostschweizer (203).
Auch in Kilchberg waren die Berner in Sachen virtueller Kranzverteilung mit zweimal Eichenlaub die Nummer 2. Etwas überraschend hätten sich auch die Nordwestschweizer zwei Kränze gesichert.
Die Nordostschweizer stellten zwar mit Samuel Giger den grossen Sieger, dahinter aber klassierte sich keiner in den Top 10. Auch die Südwestschweizer reisen mit einem virtuellen Kranz vom Zürichsee nach Hause.