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Die Jagd war für die Schwyzer Jäger wegen der Trockenheit schwierig

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Die Jagd war für die Schwyzer Jäger wegen der Trockenheit schwierig

29. September 2026, 08:50 Uhr
Die Hirsche haben sich in Teilen des Kantons Schwyz rar gemacht. (Symbolbild)
© KEYSTONE/ARNO BALZARINI
Die Jagd auf das Rotwild ist in diesem September im Kanton Schwyz anspruchsvoll gewesen. Von den 540 zum Abschuss freigegebenen Rothirschen erlegten die Jäger 362. Im November wird die Jagd deswegen fortgesetzt.

Die hohen Temperaturen und die trockenen Witterungsverhältnisse hätten die Jagd auf die Hirsche erschwert, teilte die Staatskanzlei des Kantons Schwyz am Dienstag mit. In einzelnen Jagdgebieten sei nur wenig oder gar kein Rotwild beobachtet worden.

Vom 7. bis 21. November wird die Rotwildjagd deswegen fortgesetzt. Dann darf gemäss der Mitteilung aber nur sogenanntes Kahlwild erlegt werden. Es handelt sich dabei um junge oder weibliche Tiere. Hirschstiere mit mehrendigen Geweihen seien im November geschützt, hiess es.

Im September fand im Kanton Schwyz neben der Hirsch- auch die Gamsjagd statt. Insgesamt wurden 364 Exemplare erlegt. Freigegeben waren 420 Gämsen. Geschossen wurden zudem 38 Murmeltiere. Die Jagd auf das Steinwild ist noch nicht abgeschlossen.

Quelle: sda
veröffentlicht: 29. September 2026 08:50
aktualisiert: 29. September 2026 08:50