Strassenverkehrsunfall
28-Jähriger Schweizer wird nach Unfall in Rorbas festgenommen
Ein 28-Jähriger wurde in Rorbas wegen Verdachts auf ein Raserdelikt festgenommen.
© Kantonspolizei Zürich/PD
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstag einen 28-Jährigen wegen Verdachts auf ein Raserdelikt festgenommen. Der Schweizer verunfallte in Rorbas mit seinem 480 PS starken Auto. Er blieb unverletzt.
Nach der Befragung wurde der Mann aus der Polizeihaft entlassen, wie die Kantonspolizei Zürich am Sonntag mitteilte. Die Staatsanwaltschaft führt gegen ihn eine Untersuchung wegen qualifiziert grober Verkehrsregelverletzung. Die genaue Unfallursache wird noch abgeklärt.
Gegen 09.50 Uhr fuhr der Autolenker bergwärts auf der Bülacherstrasse Richtung Bülach. In einer Kurvenkombination verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Danach schleuderte das Auto auf seine Fahrbahnhälfte zurück und stürzte über ein Waldbord einige Meter eine steile Böschung hinunter. Im Unterholz kam es auf den Rädern zum Stillstand.