Selenskyj kritisiert nach Blackout Kiews Stadtverwaltung
Russische Angriffe mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern zu Jahresbeginn haben die Energieversorgung Kiews hart getroffen. Die Heizung ist bei starken Frosttemperaturen in tausenden Wohnblocks ausgefallen, auch Strom gibt es nur stundenweise. Zeitweise fehlt in einigen Haushalten sogar fliessendes Wasser. Nach Angaben Selenskyjs gibt es Hinweise darauf, dass Moskau eine neue schwere Angriffswelle plant.
Der Staatschef dankte dabei für die Hilfe, die aus dem ganzen Land in die Hauptstadt ging, sei es mit Brigaden von Elektrikern oder der Lieferung warmer Mehlzeiten an Bedürftige. Der ukrainische Staatschef versprach die Hilfe auszubauen, wenn nötig, erinnerte zugleich aber daran, dass auch in anderen Regionen die Lage schwierig sei.