Rund 1000 Schweizer Reisende sitzen noch im Nahen Osten fest
Dies teilte Monika Schmutz Kirgöz vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten am Montag mit.
Seit fünf Tagen ist die Schweizer Botschaft in Teheran geschlossen. Der Botschafter Olivier Bangerter ist mittlerweile zurück in der Schweiz.
Über hundert Explosionen habe es täglich in Teheran gegeben, so Bangerter. Schutz gefunden hätten er und seine Mitarbeitenden im Keller der Botschaft. Bei der Ausreise habe es keine Probleme gegeben.
Den Iranerinnen und Iranern gehe es derzeit nicht gut. Insbesondere die Stromversorgung könnte ein Problem werden.
Die Schweiz will laut Schmutz Kirgöz nun gemeinsam mit Partnerorganisationen ein Hilfspaket für die Menschen vor Ort bereitstellen.