Republikaner: Epstein-Befragung von Bill Clinton «produktiv»
Die nicht öffentliche Anhörung fand in Chappaqua im US-Bundesstaat New York statt, wo die Clintons leben. Am Vortag war bereits Ex-Aussenministerin Hillary Clinton befragt worden.
Zu Beginn seiner Befragung vor dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses hatte Clinton jede Kenntnis von Straftaten des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zurückgewiesen. In einer in sozialen Medien verbreiteten Erklärung schrieb Clinton, er habe «nichts gesehen und nichts Falsches getan». Seine Bekanntschaft mit Epstein, der 2019 im Gefängnis gestorben war, sei nur kurz gewesen und habe geendet, Jahre bevor dessen Verbrechen ans Licht gekommen seien.
Clintons Name und Bilder von ihm tauchen in Dokumenten zu den Epstein-Ermittlungen auf. Das allein ist aber kein Beleg für Fehlverhalten.