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Hitzerekorde machen 2026 zum heissesten Sommer seit Messbeginn

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Hitzerekorde machen 2026 zum heissesten Sommer seit Messbeginn

12. August 2026, 11:43 Uhr
Die Temperaturrekorde purzelten, die Hitze hielt lange an und auch die Nächte brachten wenig Abkühlung. In diesem Jahr wurde der heisseste Sommer seit Messbeginn registriert. (Archivbild)
© KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS
Höhere Temperaturen, mehr Hitzetage und Tropennächte: Der Sommer 2026 hat den bisherigen Rekord von 2003 in fast allen Kategorien gebrochen, wie der Wetterdienst Meteonews am Mittwoch mitteilte.

Die Durchschnittstemperatur lag im bisherigen Sommer rund 0,7 Grad über jener des Sommers 2003. Dieser war seit Messbeginn 1864 der heisseste Sommer gewesen.

Auch die Anzahl der Hitzetage mit über 30 Grad war an den meisten Messstationen höher. So zählte Basel bisher 45 Hitzetage im Vergleich zu 41 im gesamten Sommer 2003. In Genf wurde der Wert von 2003 hingegen noch nicht erreicht.

Die Messstationen in Zürich, Basel und Luzern registrierten zudem neue Allzeit-Temperaturrekorde. Basel verzeichnete mit 17 Tagen auch mehr sehr heisse Tage über 35 Grad als 2003.

Deutlich höher fiel vielerorts auch die Zahl der Tropennächte mit Tiefstwerten von über 20 Grad aus. Lugano erlebte bisher 50 solcher Nächte, drei mehr als 2003.

Quelle: sda
veröffentlicht: 12. August 2026 11:43
aktualisiert: 12. August 2026 11:43