Wintersport

Schweizer Snowboarder am Big Air in Peking

2. Dezember 2023, 18:22 Uhr
Nicolas Huber zeigt eine gute Leistung, fürs Podest reicht es aber nicht ganz
© KEYSTONE/AP/Ng Han Guan
Das Schweizer Snowboard-Team ist beim Big-Air-Event in Peking weniger erfolgreich unterwegs als die Ski-Freestyle-Equipe. Der Zürcher Nicolas Huber belegt Platz 5.

Die Schweizer Frauen stellten keine Finalistin. Bei den Frauen gewann Anna Gasser, die zweifache Olympiasiegerin aus Österreich. Mit dem Chinesen Su Yiming setzte sich auch bei den Männern der Olympiasieger durch. Huber wurde vergangenen Februar in Bakuriani WM-Dritter in dieser Disziplin.

Platz 11 für Gregor Deschwanden

Skispringen. - Nach den Plätzen 14 und 15 vor einer Woche in Kuusamo steigerte sich Gregor Deschwanden, der beste Schweizer Skispringer, auf der kleinen Schanze in Lillehammer auf Platz 11. Der Mit-Dominator des (nicht mehr sehr wichtigen) Sommer-Grand-Prix verpasste auch im dritten Springen die Top 10. Killian Peier (25.) und Remo Imhof (29.) schafften es im Gegensatz zu Simon Ammann (46. ) in den zweiten Durchgang. Der Österreicher Stefan Kraft gewann auch das dritte Weltcup-Springen der Saison.

Sebastian Stalder überzeugt weiter

Biathlon. - Der Schweizer Biathlet Sebastian Stalder (25) überzeugt weiter. Im Sprintrennen in Östersund klassierte sich der Bündner mit 59,9 Sekunden Rückstand und einer perfekten Schiessleistung auf Platz 12. Auf Platz 5 verlor Stalder lediglich 13,3 Sekunden. Auch Jeremy Finello sicherte sich als 35. noch Weltcuppunkte (Top 40).

Der 30-jährige Deutsche Philipp Nawrath feierte seinen ersten Weltcupsieg. Zuvor hatte es der Spätstarter aus Füssen noch nie aufs Podest geschafft.

Jessie Diggins bestätigt WM-Gold

Langlauf - Die 32-jährige Amerikanerin Jessie Diggins bestätigte im schwedischen Gällivare ihren Weltmeistertitel vom Februar 2023 über 10 km Skating mit Einzelstart. Die Amerikanerin setzte sich bei ihrem 14. Weltcupsieg vor drei Schwedinnen durch. Die Schweizer Frauen waren nicht am Start.

Bei den Männern dominierten die Norweger nach Belieben, obwohl Johannes Hösflot Klaebo verzichtete. Angeführt von Sieger Paal Golberg brachten sie sechs Läufer in die Top 7.

Quelle: sda
veröffentlicht: 2. Dezember 2023 13:46
aktualisiert: 2. Dezember 2023 18:22