Zweiter Wahlgang für Zuger Stadtpräsidium nötig


Roman Spirig
Regional / 07.10.18 17:38

Für die Wahl des Zuger Stadtpräsidiums wird ein zweiter Wahlgang am 2. Dezember nötig. Am Sonntag hat niemand das absolute Mehr erreicht. Hingegen wurden alle Stadtratssitze besetzt.

Zweiter Wahlgang für Zuger Stadtpräsidium nötig  (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)
Zweiter Wahlgang für Zuger Stadtpräsidium nötig (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)

Gewählt sind Eliane Birchmeier (FDP, neu), Vroni Straub-Müller (bisher, CSP), Urs Raschle (bisher, CVP), André Wicki (Stadtratsvizepräsident, bisher, SVP) und Karl Kobelt (bisher, FDP).

Als Stadtpräsident zu ersetzen ist SP-Mann Dolfi Müller, der keine weitere Amtszeit anhängen will. Ihn beerben wollen André Wicki, Vroni Straub-Müller, Karl Kobelt, Urs Raschle und Rupan Sivaganesan. Da niemand das absolute Mehr erhielt, gibt es am 2. Dezember einen zweiten Wahlgang.

(sda)


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