Zürcherin Viktorija Golubic im Viertelfinal


Roman Spirig
Sport / 11.09.19 12:09

Viktorija Golubic erreichte beim WTA-Turnier in Nanchang in China die Viertelfinals. In der 2. Runde bezwang die Zürcherin die Spanierin Lara Arruabarrena 1:6, 6:0, 6:3.

Zürcherin Viktorija Golubic im Viertelfinal (Foto: KEYSTONE / PETER KLAUNZER)
Zürcherin Viktorija Golubic im Viertelfinal (Foto: KEYSTONE / PETER KLAUNZER)

Nach dem Fehlstart behielt Golubic im ersten Duell mit Arruabarrena, die als Nummer 177 in der Weltrangliste 101 Ränge hinter ihr liegt, deutlich die Oberhand und wurde damit ihrer Favoritenrolle doch noch gerecht.

Golubic gewann zum dritten Mal in diesem Jahr bei einem Turnier auf WTA-Stufe zwei Partien. Gleiches war ihr schon Anfang Februar in Hua Hin in Thailand und in Wimbledon geglückt.

Nächste Gegnerin von Golubic ist die Kasachin Jelena Rybakina, die Nummer 69 der Welt, oder die Inderin Ankita Raina, die Nummer 192.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Samih Sawiris erstes Hotel in Andermatt rentiert immer besser
Regional

Samih Sawiris erstes Hotel in Andermatt rentiert immer besser

Schritt für Schritt scheint das von Samih Sawiris initiierte Resort Andermatt in die Gewinnzone zu kommen. So wird laut dem ägyptischen Investor das Luxushotel "The Chedi" bereits 2020 erstmals das ganze Jahr über schwarze Zahlen schreiben.

Jäger schiesst sich in Oberägeri in die Hand
Regional

Jäger schiesst sich in Oberägeri in die Hand

Ein 79-jähriger Jäger hat sich in Oberägeri an der Hand verletzt, als sich ein Schuss aus seiner Jagdwaffe löste. Der Mann wurde von der Rega in ein Spital geflogen, seine Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich.

Schweizer verreisen vermehrt in den Herbstferien
Schweiz

Schweizer verreisen vermehrt in den Herbstferien

Schweizer zieht es im Herbst vermehrt in die Ferne. Reiseveranstalter berichten von zunehmenden Buchungen für die Herbstferien. Und auch der Flughafen Zürich stellt sich auf Spitzentage ein.

Luzerner Landwirte bleiben verschont von CO2-Reduktionsfrist
Regional

Luzerner Landwirte bleiben verschont von CO2-Reduktionsfrist

Luzerner Bäuerinnen und Bauern müssen den CO2-Ausstoss ihrer Betriebe nicht bis 2050 herunterfahren. Der Kantonsrat hat am Montag eine Motion von Roland Fischer (GLP) mit 87 zu 19 Stimmen in ein Postulat abgeschwächt und teilweise überwiesen.