Wanderer stürzt in den Alpen zu Tode


Roman Spirig
Schweiz / 04.07.19 11:36

Ein Wanderer ist am Mittwoch in den Walliser Alpen tödlich verunglückt. Der 54-jährige Niederländer stürzte in der Gegend des Mauvoisin-Staudamms im Val de Bagnes mehrere Hundert Meter in die Tiefe.

Wanderer stürzt in den Alpen zu Tode (Foto: KEYSTONE /  / )
Wanderer stürzt in den Alpen zu Tode

Wie die Kantonspolizei Wallis am Donnerstag mitteilte, passierte das Unglück, als eine Gruppe von sechs niederländischen Touristen auf einer Höhe von 2560 Metern ein Schneefeld überqueren wollte.

Der verunglückte Wanderer lief dabei an der Spitze, rutschte auf dem Schnee aus und stürzte 200 Meter in ein Couloir. Die unverzüglich aufgebotenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Venedig im schlimmsten Hochwasser seit 50 Jahren
International

Venedig im schlimmsten Hochwasser seit 50 Jahren

Das schlimmste Hochwasser seit über 50 Jahren hat in Venedig schwere Schäden angerichtet. Bürgermeister Luigi Brugnaro schätzt diese im Sender RAI auf mehrere hundert Millionen Euro. Er sprach von "weitreichender Verwüstung". Die Piazza San Marco, die Krypta und das Presbyterium des Markusdoms standen unter Wasser.

Luzern: Suva bemängelt fast 300'000 Rechnungen für Heilkosten
Regional

Luzern: Suva bemängelt fast 300'000 Rechnungen für Heilkosten

Insgesamt über 75 Millionen Franken zu hohe Heilkosten haben Versicherte der Suva 2018 in Rechnung gestellt. Die Unfallversicherung sah sich mit etwas mehr mangelhaften Rechnungen konfrontiert als im Vorjahr.

Wenger neuer FIFA-Direktor für
Sport

Wenger neuer FIFA-Direktor für "globale Fussballförderung"

Arsène Wenger hat einen neuen Job gefunden. Der 70-jährige Franzose ist bei der FIFA als "Direktor für globale Fussballförderung" angestellt worden.

Prestige-Duell und Wimbledon-Revanche
Sport

Prestige-Duell und Wimbledon-Revanche

Damit hatte vor dem Start der ATP Finals kaum einer gerechnet: Roger Federer und Novak Djokovic kämpfen im letzten Gruppenspiel am Donnerstag um den Einzug in die Halbfinals. Mit Vorteilen für den Serben. Federer zeigt sich zuversichtlich.