Spielertausch zwischen Davos und Ambri


Roman Spirig
Sport / 03.07.19 17:32

Der HC Davos und Ambri-Piotta tauschen Verteidiger. Die Bündner übernehmen Lorenz Kienzle und geben im Gegenzug Julian Payr ab.

Spielertausch zwischen Davos und Ambri (Foto: KEYSTONE / TI-PRESS / ALESSANDRO CRINARI)
Spielertausch zwischen Davos und Ambri (Foto: KEYSTONE / TI-PRESS / ALESSANDRO CRINARI)

Das Tauschgeschäft kam zustande, weil der 18-jährige Julian Payr die Verantwortlichen des HC Davos um einen Wechsel zu den Leventinern gebeten hat. Auf Wunsch des Spielers wurde deshalb der Ausbildungsvertrag mit dem 6-fachen österreichischen Internationalen aufgelöst.

Mit Kienzle stösst ein erfahrener Verteidiger zu den Davosern. Der 31-jährige Thurgauer bestritt über 450 Spiele in der National League. Bevor er auf die letzte Saison hin zu Ambri-Piotta wechselte, spielte er auch schon für die ZSC Lions, Lugano und Fribourg-Gottéron in der höchsten Spielklasse.

Kienzle erhielt in Davos (wie Payr in Ambri) einen Zweijahresvertrag.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

4799 junge Männer und Frauen absolvieren in Luzern eine Lehre
Regional

4799 junge Männer und Frauen absolvieren in Luzern eine Lehre

Bis Ende August sind im Kanton Luzern 4799 Lehrverträge abgeschlossen worden. Das sind rund 60 mehr als im Vorjahr. Gewerbliche Berufe haben nach wie vor mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen.

4. Koffermarkt Allenwinden
Events

4. Koffermarkt Allenwinden

Kreatives aus dem Koffer. Das gibt es am 21. September in Allenwinden.

kultur steinhausen: I QUATTRO
Events

kultur steinhausen: I QUATTRO

Die vier Schweizer Tenöre machen am 20. September Halt im Dreiklang in Steinhausen.

Debatte im Nationalrat wegen Kundgebung auf Tribüne unterbrochen
Schweiz

Debatte im Nationalrat wegen Kundgebung auf Tribüne unterbrochen

Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti (SP/TI) verzichtet auf eine Strafanzeige gegen die Klimaaktivistinnen und Klimaaktivisten, die am Donnerstagmorgen die Debatte gestört haben. Dafür gebe es keinen Grund, sagte sie der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.