Montage von Photovoltaikanlage ist schuld an Brand in Büron


Roman Spirig
Regional / 09.07.18 11:23

Die Ursache für den Brand einer Schreinereihalle in Büron vom Sonntag ist geklärt. Das Dachgebälk hatte sich entzündet, weil eine Photovoltaikanlage nicht fertig installiert war und dadurch Kurzschlüsse verursachte.

Montage von Photovoltaikanlage ist schuld an Brand in Büron  (Foto: KEYSTONE /  / )
Montage von Photovoltaikanlage ist schuld an Brand in Büron (Foto: KEYSTONE / / )

Das Feuer sei auf eine Fahrlässigkeit bei der Montage einer neuen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes zurückzuführen. Zu diesem Schluss kamen die Branddetektive, wie die Luzerner Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte. Der Brand war am Vortag am frühen Morgen ausgebrochen, verletzt wurde niemand.

Gegen Mittag war der Brand gelöscht. Im Einsatz standen rund hundert Einsatzkräfte der Feuerwehr Büron-Schlierbach, der Regiowehr Triengen, der Betriebsfeuerwehr der Trisa, der Feuerwehr der Region Sursee und der Feuerwehr Willisau-Gettnau. Zur Höhe des Sachschadens konnte die Feuerwehr keine Angaben machen.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Schweizer Springreiter verpassen WM-Medaille
Sport

Schweizer Springreiter verpassen WM-Medaille

Nach einem verpatzten letzten Tag verpassten die Schweizer Springreiter an den Weltmeisterschaften in Tryon eine Medaille. Als Vierte schaffte die Equipe von Andy Kistler immerhin die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Tokio.

Ambri-Piotta - Zug 1:2
Sport

Ambri-Piotta - Zug 1:2

Ambri-Piotta - Zug 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)

Neuverhandlung des Maassen-Deals - Brief von SPD-Chefin Nahles
International

Neuverhandlung des Maassen-Deals - Brief von SPD-Chefin Nahles

Der Fall des umstrittenen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maassen wird nach einem Vorstoss von SPD-Chefin Andrea Nahles in der Koalition neu aufgerollt. Dabei drückt Kanzlerin Angela Merkel aufs Tempo.

Postauto zahlt 205 Millionen an Bund, Kantone und Gemeinden zurück
Schweiz

Postauto zahlt 205 Millionen an Bund, Kantone und Gemeinden zurück

Der Postauto-Skandal ist seit Freitag zumindest finanziell erledigt: Postauto Schweiz AG wird Bund, Kantonen und Gemeinden insgesamt 205,3 Millionen Franken zurückzahlen. Das Strafverfahren läuft weiterhin. Postauto hatte während Jahren Subventionen erschwindelt.