"Florence" vom Hurrikan zum Tropensturm herabgestuft


Roman Spirig
International / 14.09.18 23:26

Der Wirbelsturm "Florence", der mit seinem Eintreffen an der Küste am Freitag schwere Sturmfluten und Starkregen in den Südosten der USA gebracht hat, ist kein Hurrikan mehr. Das Nationale Hurrikan-Zentrum stufte "Florence" zum Tropensturm herunter, nachdem die Windgeschwindigkeiten auf unter 120 Kilometer pro Stunde nachgelassen haben.

Florence vom Hurrikan zum Tropensturm herabgestuft  (Foto: KEYSTONE / AP / L. Todd Spencer)
Florence vom Hurrikan zum Tropensturm herabgestuft (Foto: KEYSTONE / AP / L. Todd Spencer)

"Florence" entfaltet jedoch weiterhin grosse Zerstörungskraft, weil er bei seinem Zug über den Atlantik enorme Mengen Wasser aufgesogen hat, die er nun über dem Land ablädt. Er bewegt sich mit 5 Kilometern pro Stunde extrem langsam vorwärts.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Zürich scheidet im Sechzehntelfinal aus
Sport

Zürich scheidet im Sechzehntelfinal aus

Der FC Zürich verlor auch das Rückspiel in der Europa League gegen Napoli. Auf das 1:3 daheim folgte ein 0:2 im Süden Italiens. Damit ist der Schweizer Cupsieger im Sechzehntelfinal deutlich gescheitert. Simone Verdi kurz vor der Pause und Adam Ounas eine Viertelstunde vor Schluss schossen die Tore für Napoli.

Luzerner Thomas Häberli übernimmt beim FC Luzern
Sport

Luzerner Thomas Häberli übernimmt beim FC Luzern

Der Nachfolger des beurlaubten René Weiler als Cheftrainer des FC Luzern heisst Thomas Häberli. Der 44-jährige gebürtige Luzerner kehrt damit beruflich in seine Heimat zurück.

Schweigeminute für Lawinenopfer von Crans-Montana
Schweiz

Schweigeminute für Lawinenopfer von Crans-Montana

Zwei Tage nach dem Lawinenunglück in Crans-Montana VS haben heute Donnerstag um 14.23 Uhr im Skigebiet zahlreiche Menschen mit einer Schweigeminute des Opfers gedacht. Genau zu dieser Zeit hatte sich das Unglück ereignet, das einen Pistenpatrouilleur das Leben kostete.

Zentralbahn findet dank russischer Technik Gleis-Schwachstellen
Regional

Zentralbahn findet dank russischer Technik Gleis-Schwachstellen

Die Zentralbahn (ZB) hat einen Zug mit einem Messsystem russischer Machart ausgerüstet, das während der Fahrt Daten über den Zustand der Gleise sammelt. Das erleichtert den Unterhalt und soll Kosten sparen. Erste Schwachstellen haben die Sensoren bereits ausgemacht.