Erstmals mehr als 100'000 Besucher am Zurich Film Festival


Roman Spirig
Regional / 07.10.18 17:15

Erstmals haben mehr als 100'000 Besucherinnen und Besucher die Kinos am Zurich Film Festival (ZFF) besucht. 104'000 Personen sahen sich am 14. ZFF die 162 Filme aus 48 Ländern an.

Erstmals mehr als 100'000 Besucher am Zurich Film Festival  (Foto: KEYSTONE / ENNIO LEANZA)
Erstmals mehr als 100'000 Besucher am Zurich Film Festival (Foto: KEYSTONE / ENNIO LEANZA)

Sehr viele Vorstellungen seien ausverkauft gewesen, teilte das ZFF am Sonntag mit. Auch die öffentlichen Gesprächsrunden mit internationalen Stars wie Donald Sutherland, Wim Wenders oder Johnny Depp, der Filmmusikwettbewerb in der Tonhalle Maag und die Kinderworkshop hätten sich grosser Beliebtheit erfreut.

Am Samstagabend waren im Opernhaus Zürich die Preise verliehen worden: Gewinner des internationalen Spielfilmwettbewerbs wurde der belgische Film "Girl" von Lukas Dhont. Der Kritikerpreis ging an den dänischen Film "The Guilty" von Gustav Möller und als bester Schweizer Film im Programm wurde der Erstling "Walden" von Daniel Zimmermann ausgezeichnet.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Zürich scheidet im Sechzehntelfinal aus
Sport

Zürich scheidet im Sechzehntelfinal aus

Der FC Zürich verlor auch das Rückspiel in der Europa League gegen Napoli. Auf das 1:3 daheim folgte ein 0:2 im Süden Italiens. Damit ist der Schweizer Cupsieger im Sechzehntelfinal deutlich gescheitert. Simone Verdi kurz vor der Pause und Adam Ounas eine Viertelstunde vor Schluss schossen die Tore für Napoli.

Luzerner Thomas Häberli übernimmt beim FC Luzern
Sport

Luzerner Thomas Häberli übernimmt beim FC Luzern

Der Nachfolger des beurlaubten René Weiler als Cheftrainer des FC Luzern heisst Thomas Häberli. Der 44-jährige gebürtige Luzerner kehrt damit beruflich in seine Heimat zurück.

Schweigeminute für Lawinenopfer von Crans-Montana
Schweiz

Schweigeminute für Lawinenopfer von Crans-Montana

Zwei Tage nach dem Lawinenunglück in Crans-Montana VS haben heute Donnerstag um 14.23 Uhr im Skigebiet zahlreiche Menschen mit einer Schweigeminute des Opfers gedacht. Genau zu dieser Zeit hatte sich das Unglück ereignet, das einen Pistenpatrouilleur das Leben kostete.

Zentralbahn findet dank russischer Technik Gleis-Schwachstellen
Regional

Zentralbahn findet dank russischer Technik Gleis-Schwachstellen

Die Zentralbahn (ZB) hat einen Zug mit einem Messsystem russischer Machart ausgerüstet, das während der Fahrt Daten über den Zustand der Gleise sammelt. Das erleichtert den Unterhalt und soll Kosten sparen. Erste Schwachstellen haben die Sensoren bereits ausgemacht.