Arbeiter stirbt bei Unfall auf dem Jungfraujoch


Roman Spirig
Schweiz / 02.07.19 15:29

Ein 56-jähriger Portugiese ist in der Nacht auf heute Dienstag bei einem Arbeitsunfall auf dem Jungfraujoch ums Leben gekommen. Der Unfall wird untersucht, wie die Kantonspolizei Bern mitteilte.

Arbeiter stirbt bei Unfall auf dem Jungfraujoch (Foto: KEYSTONE / ANTHONY ANEX)
Arbeiter stirbt bei Unfall auf dem Jungfraujoch (Foto: KEYSTONE / ANTHONY ANEX)

Nach ihren Erkenntnissen war der Mann in einem Tunnel mit Vorbereitungsmassnahmen für Betonierungsarbeiten beschäftigt, als er aus unklarem Grund von einem Teleskopstapler getroffen wurde. Der Verletzte wurde sofort reanimiert und zur Station Eigergletscher gebracht.

Dort setzte eine Crew der Rega die Rettungsmassnahmen fort. Trotzdem erlag der im Kanton Bern wohnhafte Mann noch vor Ort seinen Verletzungen.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

UBS wehrt sich gegen Klima-Vorwürfe
Schweiz

UBS wehrt sich gegen Klima-Vorwürfe

Die UBS wehrt sich gegen Vorwürfe, den Klimawandel zu ignorieren und in ihren Investmentstrategien zu vernachlässigen. Nachdem in der Vorwoche Aktivisten gegen die Grossbank protestiert hatten, erläuterte diese nun ihre Klimastrategie.

Arbeiter in Andermatt bei Sturz von Gerüst verletzt
Regional

Arbeiter in Andermatt bei Sturz von Gerüst verletzt

Beim Sturz von einem Montagegerüst hat sich ein 59-jähriger Arbeiter in Andermatt am frühen Donnerstagmorgen leicht verletzt. Er fiel aus ungeklärten Gründen aus rund zwei Metern Höhe zu Boden.

21. Ägeriseelauf
Events

21. Ägeriseelauf

Am 19. Juli 2019, 19.00 Uhr, startet in Oberägeri wieder der Ägeriseelauf. Der Ägeriseelauf zählt zu den schönsten Läufen der Schweiz. Nicht umsonst zieht er jedes Jahr und 1500 Läufer an.

Bundesrätin Keller-Sutter lässt Schliessung von Asylzentren prüfen
Schweiz

Bundesrätin Keller-Sutter lässt Schliessung von Asylzentren prüfen

Die sinkende Zahl von Asylgesuchen in der Schweiz hat Folgen: Justizministerin Karin Keller-Sutter lässt prüfen, ob die Kapazitäten im Asylwesen angepasst werden sollen. Auch der Verzicht auf einzelne Standorte ist im Gespräch.