15-Jährige auf Fussgängerstreifen in Hochdorf angefahren


Roman Spirig
Regional / 04.07.19 17:18

Eine 15-jährige Fussgängerin ist am Donnerstagmorgen in Hochdorf von einem Auto erfasst worden. Sie verletzte sich erheblich, der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.

15-Jährige auf Fussgängerstreifen in Hochdorf angefahren (Foto: KEYSTONE /  / )
15-Jährige auf Fussgängerstreifen in Hochdorf angefahren

Der Unfall ereignete sich gegen 8.40 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Baldegg und Ballwil, wie die Luzerner Polizei mitteilte. Die Jugendliche überquerte den Fussgängerstreifen auf der Höhe des Hauses Hauptstrasse 14.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Schutzdamm am Axen soll bis Ende Monat gebaut sein
Regional

Schutzdamm am Axen soll bis Ende Monat gebaut sein

An der von Felsstürzen bedrohten Axenstrasse ist trotz witterungsbedingten Arbeitsunterbrüchen der Bau von Sicherheitsmassnahmen weitgehend planmässig vorangekommen. Der neue Schutzdamm soll Ende November fertiggestellt sein.

Swisscom erhöht Surfgeschwindigkeit auf Glasfaser auf 10 Gbit/s
Wirtschaft

Swisscom erhöht Surfgeschwindigkeit auf Glasfaser auf 10 Gbit/s

Im Geschwindigkeitsrennen auf dem Festnetz dreht jetzt auch die Swisscom auf. Der "blaue Riese" erhöht die maximale Surfgeschwindigkeit auf dem Glasfasernetz auf 10 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s).

Bundesrat fördert Verlagerung auf Schiene weiter, weil Ziel nicht erreicht
Schweiz

Bundesrat fördert Verlagerung auf Schiene weiter, weil Ziel nicht erreicht

Immer weniger Lastwagen fahren durch die Schweiz, mit 941'000 alpenquerenden Fahrten pro Jahr ist das Verlagerungsziel aber noch lange nicht erreicht. Der Bundesrat hat zusätzliche Massnahmen beschlossen, um die Güter auf die Schiene zu bringen.

Bundesrat und Verwaltung tragen Mitschuld an PostAuto-Affäre
Schweiz

Bundesrat und Verwaltung tragen Mitschuld an PostAuto-Affäre

Bundesrat und Verwaltung sind mitverantwortlich für die PostAuto-Affäre. Bisher gibt es aber keine Belege dafür, dass sie von den Buchungstricks gewusst oder diese sogar gebilligt haben. Zu diesem Schluss kommt die Geschäftsprüfungskommission des Ständerats.